Programm

Wir freuen uns, Sie vom 15.-17. Februar 2023 wieder bei uns in Bremen begrüßen zu dürfen! Momentan arbeiten wir an dem Programm für das 33. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2023, welches Ihnen hier in Kürze zur Verfügung stehen wird.

Werfen Sie in der Zwischenzeit gerne einen Blick auf unsere untenstehenden Schwerpunktthemen 2023, die bereits jetzt für Sie feststehen!

Intensivmedizin

  • Analgosedierung/Schmerztherapie
  • Beatmung und Lehren aus der Pandemie
  • Ethik und Ökonomie, Ethik im Pflegealltag
  • Schwerpunkte der Infektiologie
  • Monitoring
  • Organfunktion und Organersatz
  • Sepsis – Prävention, Pathogenese, Diagnostik und Therapie
  • Spezielle Krankheitsbilder
  • The Clinical Year in Review
  • Neue Technologien in der Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Kinderintensiv- und Kindernotfallmedizin
  • Palliativmedizin in der Intensivmedizin und Intensivpflege
  • Lebensqualität nach Intensivmedizin
  • Datenmanagement/Fehlermanagement
  • „Lewandowski’s Magical Mystery Lectures“
  • Das „Anästhesiologische Literarische Quartett"

Intensivpflege

  • Aktuelle Herausforderungen für Personalentwicklung und Personalmanagement
  • Gibt es den „Pflegeflexit“? - aktuelle Entwicklung
  • Intensivpflege und Ethik – Ethische Intensivpflege?
  • Humor gefährdet die Krankheit UND ... hilft heilen
  • Spezielle Anästhesie- und Intensivpflege
  • Multiprofessionelle Versorgung und Notfallpflege
  • Aktuelle Rechtsfragen in den verschiedenen Settings
  • Personalbemessung und berufspolitischer Diskurs
  • Technik & Pflege – Blick in die Zukunft
  • Beatmung – aktuelle Fragen und Aspekte
  • Netzwerktreffen Frühmobilisation
  • Welche Kompetenz benötigen Pflegefachkräfte? Neue Bildungsaspekte?!
  • Workshops: Basale Stimulation, Kinaesthetics, AACN-Synergiemodell, Aromapflege

Anästhesie

  • Perioperatives Monitoring
  • Anästhesie und Outcome
  • Anästhesie in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Regionalanästhesie
  • Kinderanästhesie
  • Fallkonferenz: Wie hätten Sie entschieden?
  • Patient Blood Management
  • Perioperatives Volumenmanagement
  • Zielgerichtete Therapiekonzepte
  • Gerinnungsmanagement

Notfallmedizin

  • Pandemie seit 2020 – was haben wir für den Rettungsdienst gelernt?
  • Reanimation – was gibt es Neues in der Versorgung?
  • Pandemie und Ukraine Krieg - pass(t)en unsere Klinikvorbereitungen
  • Innovative Projekte im Rettungsdienst
  • Virtuelles Lernen mit Simulation – der Weg in die Realität?
  • Polytrauma-Versorgung 2022/2023 – was gibt es Neues aus den Leitlinien?
  • Besondere Notfälle – besondere Maßnahmen

Krankenhaus

Management + Perspektive

  • COVID-19: Konsequenzen für Krankenhaus und Intensivplanung
  • Intensivorganisation der Pandemie: Was haben wir gelernt für zukünftige Krisen?
  • COVID-19: Soll sich die Intensivmedizin am Krisenstab einer Gebietskörperschaft beteiligen?
  • Workshop Personalbedarf Intensivmedizin

Master Class

  • Neues von den Qualitätsindikatoren
  • Aktuelle berufspolitische Entwicklungen im Bereich der Intensivmedizin
  • Hygiene und SARS COV2/Covid-19-Management
  • Post Intensiv Care Syndrom; vor welche Aufgaben stellt uns dieses komplexe Thema?
  • ABC der gelungenen Arzt-Patienten Kommunikation
  • Wie verändert das DRG-System die Intensivstationen (z. B. Pflege-DRGs)?
  • Haftungsfälle aus der Schlichtungsstelle

Modern Campus

  • Patientensicherheit und Teamentwicklung
  • Advanced Life Support
  • Kindernotfälle
  • Breaking Bad News
  • Aus- und Weiterbildung in Pandemiezeiten
  • Lehren lernen

BISS – Bremer Intensiv-Starter Seminare 2023

Mit dem Bremer Intensiv-Starter-Seminar BISS 1.0 und dem Aufbauseminar BISS 2.0 bieten wir angehenden Intensivmediziner:innen die Möglichkeit, über zweieinhalb Tage in Seminaren und praktischen Übungen das Rüstzeug für den ersten Einsatz auf der Intensivstation zu erhalten.

BISS 1.0: 13.-14.02.2023
BISS 2.0: 14.-15.02.2023


Nähere Informationen zu den BISS-Seminaren stehen Ihnen hier in Kürze zur Verfügung.
Mit dem Bremer Intensiv-Starter-Seminar BISS 1.0 und dem Aufbauseminar BISS 2.0 bieten wir angehenden Intensivmediziner:innen die Möglichkeit, über zweieinhalb Tage in Seminaren und praktischen Übungen das Rüstzeug für den ersten Einsatz auf der Intensivstation zu erhalten.

BISS 1.0 wendet sich mit Inhalten wie dem Management von Beatmung und Hämodynamik, der Nierenersatztherapie, den Grundlagen der Infektiologie und Sepsistherapie sowie praktischen Übungen zur Befundung von Röntgenbildern, Einstellung der Beatmung und Durchführung von Intubationen und Bronchoskopien an Kolleg:innen, die noch keinerlei Kontakt zur Intensivmedizin hatten.

BISS 2.0 ist als Aufbaukurs konzipiert und widmet sich ausschließlich dem Einsatz der Sonografie auf der Intensivstation. Wer also nach den ersten Wochen auf der Station den Kopf wieder frei hat für die spannende Seite der Intensivmedizin, der kann sich unter Anleitung von erfahrenen Klinikern in die Grundlagen der Echokardiografie sowie der Thorax- und Abdomensonografie einarbeiten.

In beiden Seminaren bilden praxisnahe Vorträge und Übungen mit vielen Fallbeispielen und genügend Zeit für Fragen und Diskussion die Grundlage für erfolgreiche Kurse, die von den Teilnehmer:innen immer wieder äußerst positiv bewertet wurden. Natürlich können die Seminare auch unabhängig voneinander besucht werden. Bitte beachten Sie auch, dass kostengünstig das Kongressticket in der BISS-Gebühr enthalten ist.

BISS 1.0

Datum
21. – 22. Februar 2022

Teilnehmergebühr
350,00 € inkl. MwSt.

Anmeldeschluss
12.01.2022

Sie müssen bald das erste Mal auf einer Intensivstation arbeiten und haben deshalb schon ein wenig Magengrummeln? Wir wissen, dass die erste Rotation auf der Intensivstation eine große Herausforderung darstellt. Mit dem BISS 1.0 möchten wir Ihnen hierfür das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben. Wir haben uns dabei bewusst auf die typischen Probleme konzentriert, die Ihnen schon vor dem ersten Dienst den Schlaf rauben können.

Wir erheben damit keinen Anspruch auf eine vollständige Darstellung des Fachgebietes, vielmehr bieten wir Ihnen an, sich durch erfahrene Profis über die ersten Hürden im „Intensivgeschäft“ helfen zu lassen.
Lernziele
Ziel des Seminars ist die Fähigkeit, typische medizinische Probleme bei der ersten Rotation auf die Intensivstation im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie zu bewältigen. Im Einzelnen sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfolgreicher Absolvierung des Seminars in der Lage sein,

  • den Unterschied zwischen Atmung und Beatmung zu erklären,
  • gängige Beatmungsmodi einzustellen und anhand klinischer Befunde und Blutgasanalysen zu adjustieren,
  • die wichtigsten Variablen zur Kontrolle und Steuerung der Hämodynamik zu benennen,
  • das erweiterte hämodynamische Monitoring mit dem PiCCO-System zu erklären,
  • mögliche Ursachen des akuten Nierenversagens sowie entsprechende Diagnose-Strategien nennen zu können,
  • eine CVVH aufzubauen und die Funktionsweise der SLED zu erklären,
  • die wichtigsten ambulanten und nosokomialen Infektionen und deren antiinfektive Therapie darzustellen,
  • die aktuelle Sepsis-Definition zu nennen und die Therapiestrategie bei Sepsis darzustellen,
  • im Rahmen einer Simulation eine Intubation und Bronchoskopie auf der Intensivstation unter Beachtung der typischen Besonderheiten durchzuführen,
  • die in der Röntgen-Thorax-Aufnahme typischen Kennzeichen von Infiltraten, Stauung, Erguss und Pneumothorax zu beschreiben und zu erkennen,
  • im Rahmen einer Simulation eine Thoraxdrainage zu legen.
Zielgruppe
Ärzti:innen in Weiterbildung der Fachgebiete Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie
Teilnehmerzahl
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Teilnehmer begrenzt!
Eingangstest
Jede/r angemeldete Teilnehmer:in erhält nach der Anmeldung per E-Mail einen Multiple-Choice-Test zur Vorbereitung auf den Kurs. Dieser Test soll bis zum 28.01.2022 ausgefüllt zurückgesandt werden. Am Ende des Kurses wird der Test in erweiterter Form als Lernerfolgskontrolle wiederholt.
Kontakt
Prof. Dr. Rolf Dembinski
E-Mail: rolf.dembinski@klinikum-bremen-mitte.de

Prof. Dr. med. O. Mörer
E-Mail: omoerer@med.uni-goettingen.de
Referent:innen
Fachärzt:innen der Fachgebiete Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie mit der Zusatzweiterbildung Intensivmedizin:

  • Prof. Dr. Rolf Dembinski, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Dennis Gruschka, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Tobias Hüppe, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
  • Prof. Dr. med. Onnen Mörer, Universitätsklinikum Göttingen, Göttingen
  • Daniel Scholytschik, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. med. Britta Uhde, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Prof. Dr. Wolfram Wilhelm, Klinikum Lünen - St.-Marien-Hospital GmbH, Lünen
Fortbildungspunkte – CME
Montag, 21.02.2022 und Dienstag, 22.02.2022 vorauss. 16 Punkte.
Im Preis enthalten
BISS 1.0-Teilnahme inkl. Verpflegung (Mittagessen, Kaltgetränke, Kaffee in den Pausen) und Seminarunterlagen (Eingangstest, Vortragsunterlagen, Abschlusstest) sowie eine Dauerkarte zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, 23. - 25.02.2022

Die Bezahlung erfolgt wahlweise via Kreditkarte oder SEPA-Verfahren.
Programm PDF
Hier finden Sie das Programm der BISS Seminare als PDF.
Programm

BISS 2.0

Datum
22. – 23. Februar 2022

Teilnehmergebühr
350,00 € inkl. MwSt.

Anmeldeschluss
12.01.2022

Mit dem BISS 2.0 möchten wir denjenigen von Ihnen, die bereits erste Erfahrung in der Intensivmedizin gesammelt haben, eine Einführung in die transthorakale Echokardiografie und die Abdomen-Sonografie anbieten. Wenn Sie sich, zum Beispiel im Rahmen des BISS 1.0, bereits Gedanken zu grundlegenden Themen wie Beatmung, Hämodynamik, Infektiologie und dem Notfallmanagement von Intensivpatienten gemacht haben und nun tiefer in die Materie Intensivmedizin eindringen wollen, sind Sie bei uns richtig.

Natürlich können und wollen wir mit diesem Kurs in der Kürze der Zeit keinen zertifizierten Ultraschallkurs ersetzen, vielmehr möchten wir Ihnen eine Starthilfe verschaffen, die Sie in der Praxis selbst weiterentwickeln können.
Lernziele
Ziel des Seminars ist eine Einführung in die Ultraschalldiagnostik, soweit sie für intensivmedizinische Fragestellungen relevant ist. Das Seminar richtet sich damit an Assistenzärzt:innen im Rahmen der Weiterbildung zu Fachärzt:innen für Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie. Im Einzelnen sollen die Teilnehmer:innen nach erfolgreicher Absolvierung des Seminars in der Lage sein,

  • eine orientierende transthorakale Echokardiografie zur Beschreibung von Pumpfunktion und Volumenstatus sowie zum Ausschluss eines Perikardergusses und schwerer Klappendysfunktionen durchzuführen
  • Durchmesser und Atemvariabilität der V. cava inferior im Hinblick auf den Volumenstatus zu bestimmen,
  • Pleuraergüsse sonographisch darzustellen und in Ihrem Ausmaß zu charakterisieren,
  • Nieren, Leber, Gallenblase, Pankreas und Harnblase sonographisch darzustellen.
Zielgruppe
Ärzt:innen in Weiterbildung der Fachgebiete Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie
Teilnehmerzahl
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Teilnehmer begrenzt!
Eingangstest
Jede/r angemeldete Teilnehmer:in erhält nach der Anmeldung per E-Mail einen Multiple-Choice-Test zur Vorbereitung auf den Kurs. Dieser Test soll bis zum 28.01.2022 ausgefüllt zurückgesandt werden. Am Ende des Kurses wird der Test in erweiterter Form als Lernerfolgskontrolle wiederholt.
Kontakt
Prof. Dr. Rolf Dembinski
E-Mail: rolf.dembinski@klinikum-bremen-mitte.de

Nils Klages
E-Mail: nils.Klages@klini-kum-bremen-ldw.de
Referent:innen
Fachärzt:innen der Fachgebiete Anästhesiologie, Innere Medizin, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie mit der Zusatzweiterbildung Intensivmedizin:

  • Nils Klages, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Prof. Dr. Rolf Dembinski, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Daniel Scholytschick, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Ludwig Abel, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Malte Hillmann, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Christian Hohmann, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Johannes Schmucker, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Kathrin Stich, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Britta Uhde, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
  • Dr. Tobias Hüppe, Klinikum Bremen-Mitte, Bremen
Fortbildungspunkte – CME
Dienstag, 22.02.2022 und Mittwoch, 23.02.2022 vorauss. 12 Punkte.
Im Preis enthalten
BISS 2.0-Teilnahme inkl. Verpflegung (Kaltgetränke, Kaffee in den Pausen) und Seminarunterlagen (Eingangstest, Vortragsunterlagen, Abschlusstest) sowie eine Dauerkarte zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, 23. - 25.02.2022.

Die Bezahlung erfolgt wahlweise via Kreditkarte oder SEPA-Verfahren.
Programm PDF
Hier finden Sie das Programm der BISS Seminare als PDF.
Programm

Programm-Highlights


 
  • Lewandowski’s Magic Mystery Lectures: Der interdisziplinäre Blick auf Robert Louis Stevensons „Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde“

    „"O Gott!" schrie ich, und wieder "O Gott!" Denn dort vor mir – bleich, schwankend, halb bewußtlos, umhertastend wie ein Mensch, der von den Toten zurückgekehrt ist – stand Henry Jekyll.“
    Robert Louis Stevenson. Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde (dtv 2017, S. 117)

    Sollten Sie geglaubt haben, die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu kennen, so vergessen Sie diesen Gedanken! Sie werden die Redewendung kennen, die Symbolik und manche Verfilmung – aber die Erzählung selbst? Diese gilt es zu entdecken: Düster, geheimnisvoll, spannend – Stevensons Novelle ist ein psychologischer Thriller, ein Werk der Weltliteratur, ein echter Pageturner mit irritierend aktuellen Fragestellungen.

    Die prominente Schauspielerin Mechthild Großmann wird ausgewählte Passagen aus „Jekyll & Hyde“ vortragen und den Weg zu überraschenden Sichtweisen eröffnen. Ein interdisziplinäres Referententeam begleitet die Lesung wissenschaftlich, löst in der Novelle aufgeworfene medizinisch-wissenschaftliche Rätsel und treibt philosophische, ethisch-moralische sowie strafrechtliche Fragen voran.

    Prof. Dr. Klaus Lewandowski
    Prof. Dr. Kurt W. Schmidt
  • Das anästhesiologisch-literarische Quartett

    „Man liest viel zu viel geringe Sachen, womit man die Zeit verdirbt und wovon man weiter nichts hat. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert. “
    (Johann Wolfgang von Goethe, *1749 - †1832)

    US-amerikanische Neurowissenschaftler haben entdeckt, dass unser Gehirn durch das, was wir lesen, nachhaltig geformt wird. Die Veränderungen sind auf physiologischer und intellektueller Ebene nachweisbar. Gehirndoping, Enhancement durch Literatur, ganz legal und kulturell gefördert! Doch was soll man lesen, um die Zeit sinnvoll zu nutzen und positive Effekte zu erzielen?

    Das „Anästhesiologisch-Literarische Quartett“ hilft Ihnen dabei, derart schwerwiegende Entscheidungen zu treffen: Moderiert von Prof. Dr. Klaus Lewandowski stellen eine Ärztin, zwei Ärzte und ein Medizinethiker jeweils ein herausragendes Buch aus dem Bereich Medizin/Belletristik vor, das sie Ihnen unbedingt ans Herz legen wollen. Zu diesem Zweck wird analysiert, diskutiert und gestritten. Wir versprechen Ihnen eine inspirierende und unterhaltsame Veranstaltung!

    Schauen Sie, ob wir Sie überzeugen können. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Prof. Dr. Klaus Lewandowski
    Prof. Dr. Kurt W. Schmidt