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Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist ein jährlich wiederkehrender dreitägiger Kongress, der sich mit bis zu fast 5.000 Teilnehmenden zu einem der führenden seiner Art in ganz Europa entwickelt hat.

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Pressemitteilungen

  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 19.03.2021

    Intensiv-Symposium: „Bremer Talk“ kommt gut an

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ rund um die Intensivmedizin und -pflege trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. Für die erste digitale Sitzung Ende Februar hatten sich mehr ...

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    Virtuelle Vortragsreihe zu Themen der Intensivmedizin und -pflege

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ rund um die Intensivmedizin und -pflege trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. Für die erste digitale Sitzung Ende Februar hatten sich mehr als 300 Interessierte registriert. Bei der zweiten am Mittwoch, 10. März 2021, waren es schon 355 – Tendenz steigend. „Das Bedürfnis nach Austausch ist bei Intensivmedizinern und -pflegenden nach wie vor enorm, die virtuelle Vortragsreihe wird entsprechend sehr gut angenommen“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin für Gastveranstaltungen und CONGRESS BREMEN.

    Demnach war die Interaktion am vergangenen Mittwoch bei der Podiumsdiskussion rege. VertreterInnen des Berufsverbandes und der Politik sowie Betroffene diskutierten über die Frage, ob Intensivpflegende „endgültig verheizt“ sind. So berichteten vier angehende Fachgesundheits- und KrankenpflegerInnen in der Intensivpflege und Anästhesie von der Weiterbildungsstätte Lünen über ihren Klinikalltag in Zeiten der Pandemie. Sie erzählten von den schwierigen Umständen, denen sie sich täglich stellen müssen, der Frustration und den Sorgen, die sie begleiten.

    „Der Diskussionsbedarf war hoch, berechtigterweise ging es auch emotional zu“, so die Bereichsleiterin. Ob Triage, Organversagen, Sepsis oder die Herausforderungen der Corona-Pandemie in den Kliniken: In insgesamt elf Terminen bis Mitte Juli sprechen Experten über Themen, die die Branche bewegen – jeden zweiten Mittwoch von 18 bis 19 Uhr. Der nächste Vortrag ist am Mittwoch, 24. März.

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ haben die Veranstalter des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege als Ersatz für den Fachkongress auf die Beine gestellt. Ursprünglich war er für Ende Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen geplant, wurde aber wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Ebenso wie das Symposium wird auch der Bremer Talk gemeinsam von drei Institutionen veranstaltet: dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), der Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH.

    Interessierte können sich für die virtuelle Vortragsreihe unter www.intensivmed.de registrieren. Dies berechtigt zur Teilnahme an allen Live-Terminen, die noch bis September online und somit auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sind. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 30 Euro für Pflegende, 60 Euro für Ärztinnen und Ärzte. Die Teilnahme ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten (CME und RbP).

    Mehr Informationen: www.intensivmed.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH

    Canan Sevil, Tel. 0421 – 35 05 323

    E-Mail: sevil@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 05.02.2021

    Bremer Talk: Live und On Demand

    Langzeitbeatmung, Organversagen und Sepsis sind nur einige der Themen, die Mediziner und Pflegende aktuell wohl mehr denn je beschäftigen. Darum ist es gerade jetzt wichtig, dazu in den Austausch ...

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    Virtuelle Vortragsreihe zu Themen der Intensivmedizin und -pflege

    Langzeitbeatmung, Organversagen und Sepsis sind nur einige der Themen, die Mediziner und Pflegende aktuell wohl mehr denn je beschäftigen. Darum ist es gerade jetzt wichtig, dazu in den Austausch zu gehen – wenn nicht auf Kongressen wie etwa dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, das ursprünglich für Ende Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen geplant war, dann online. Als Ersatz haben die Veranstalter daher eine virtuelle Vortragsreihe ins Leben gerufen: den Bremer Talk. In insgesamt elf Terminen von Ende Februar bis Mitte Juli sprechen Experten über Themen, die die Branche bewegen – jeden zweiten Mittwoch von 18 bis 19 Uhr.

    „Mit dem Bremer Talk schaffen wir eine fachlich hochwertige Alternative zum abgesagtem Symposium, bei der sich Interessierte über branchenrelevante Themen informieren und untereinander austauschen können“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin für Gastveranstaltungen und CONGRESS BREMEN. „Besonders wichtig ist uns, das interaktive, interdisziplinäre und interprofessionelle Miteinander von Referierenden, Moderierenden und Teilnehmenden beizubehalten, das viele vom Symposium kennen und schätzen“, so Grimm.

    Der Bremer Talk startet am Mittwoch, 24. Februar 2021, mit einer medizinisch-literarischen Zeitreise in Form einer Lesung aus dem Buch „Charles Dickens und die Kranken von London“. Zwei Wochen später folgt eine Podiumsdiskussion, bei der Vertreterinnen und Vertreter des Berufsverbandes und der Politik über die Frage diskutieren, ob Intensivpflegende „endgültig verheizt“ sind. Im Anschluss bleibt auch für die Teilnehmenden vor den Bildschirmen noch Zeit für Fragen. Anlässlich der aktuellen Lage wird in weiteren Talkrunden etwa auch über die Herausforderungen der Intensivmedizin in Pandemie-Zeiten, Erfahrungsberichte von Wegbegleitern und Behandelnden von Covid-19-Erkrankten sowie über die ethischen Aspekte der Pandemie gesprochen.

    Ebenso wie das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege wird auch der Bremer Talk gemeinsam von drei Institutionen veranstaltet: dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), der Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. Die Registrierung für die virtuelle Vortragsreihe ist ab Montag, 8. Februar 2021 unter www.intensivmed.de möglich. Sie berechtigt zur Teilnahme an allen elf Live-Terminen, die noch bis September online und somit auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sind. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 30 Euro für Pflegende und 60 Euro für Ärztinnen und Ärzte. Die Teilnahme ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten (CME und RbP). Mehr Informationen: www.intensivmed.de.

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 01.12.2020

    Corona: Bremer Intensiv-Symposium fällt 2021 aus

    Das 31. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege findet 2021 nicht statt. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung ist der Respekt vor den Aufgaben, die Teilnehmende und Referenten unter Corona-Bedingungen zu stemmen haben. „Das ...

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    Alternative: virtuelle Veranstaltungsreihe in 2021

    Das 31. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege findet 2021 nicht statt. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung ist der Respekt vor den Aufgaben, die Teilnehmende und Referenten unter Corona-Bedingungen zu stemmen haben. „Das Gros von ihnen wird in diesen Zeiten direkt am Krankenbett gebraucht“, sagt Kordula Grimm, Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen.

    Ein weiterer Grund für die Absage sei, dass das Symposium gerade vom direkten fachlichen Austausch und vom viel gelobten familiären Miteinander lebe. „Leider gibt es in der Intensivmedizin momentan keine Zeit, sich zu vernetzen oder fortzubilden und gerade von diesem Austausch lebt das Symposium“, so Grimm. „Daher haben wir uns trotz eines umfangreichen Hygienekonzepts und umfassenden Plänen zu einer digitalen Veranstaltung dazu entschlossen, das Symposium abzusagen.“ Ursprünglich sollte der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Februar 2021, mit dem Schwerpunkt Corona stattfinden. Alternativ soll es 2021 eine Veranstaltungsreihe geben. Wie diese genau aussehen wird, wird in den nächsten Wochen verkündet.

    Drei Institutionen veranstalten gemeinsam den jährlich wiederkehrenden dreitägigen Kongress, der sich zu einem der führenden seiner Art in ganz Europa entwickelt hat: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. 2020 besuchten 4.895 Teilnehmer den Kongress in Bremen mit Vorträgen von 450 Referenten. 193 Anbieter präsentierten sich auf der begleitenden Fachausstellung.

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 02.03.2020

    Bremer Kongress zieht erneut Tausende Teilnehmer an

    Neue Erkenntnisse, praktische Workshops, internationale Referenten und noch viel mehr: Das 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist erneut mit einem Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.895 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten von ...

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    Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege punktet mit Themenspektrum

    Neue Erkenntnisse, praktische Workshops, internationale Referenten und noch viel mehr: Das 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist erneut mit einem Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.895 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten von Mittwoch bis Freitag, 26. bis 28. Februar 2020, die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum Bremen (2019: 4.848).

    Sowohl die Veranstalter des Kongresses als auch die rund 193 Aussteller und die Kongressteilnehmer sind sehr zufrieden. „Sie schätzen das Symposium als eine Art Familientreffen in einem großen und professionellen Rahmen zum interprofessionellen Austausch, Netzwerken, Weiterbilden und Informieren“, freut sich Kordula Grimm, die Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen über das Ergebnis der Jubiläumsveranstaltung. „Die positive Resonanz sowie die seit Jahren steigenden Besucherzahlen zeigen uns einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist.“ Drei Tage lang brachten rund 450 Referentinnen und Referenten ihr Publikum in der Intensivmedizin und -pflege, der Anästhesie und Notfallmedizin sowie im Krankenhausmanagement auf den neuesten Stand. Im Mittelpunkt des Programms standen dabei Kernthemen der Fächer.

    Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten

    Im Rahmen des Symposiums werden stets herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die Preisgelder lagen diesmal zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Den Hanse-Preis für Intensivmedizin erhielt Dr. med. Max Hübner aus München. Der Hanse-Promotionspreis für eine Studie zu klinischer Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. med. Steffi Wauschkuhn aus Greifswald. Dr. med. Melanie Meersch aus Münster sicherte sich den Hanse-Habilitationspreis für ihre klinischen und experimentellen Untersuchungen zur perioperativen Hämostase. Der Hanse-Förderpreis ging an Oliver Jansen aus Bochum. Über den Hanse-Preis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit schließlich freute sich Katrin Schütz aus Lübeck, für eine fachpraktische Arbeit zu Pflegethemen wurde Lena Scholten aus Düsseldorf ausgezeichnet. Stifter der Preise waren die Fresenius-Stiftung Bad Homburg, die B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG, die Serumwerk Bernburg AG, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH sowie CytoSorbents Europe GmbH.

    Drei Institutionen veranstalten das Symposium gemeinsam: der WIVIM, die Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. Im kommenden Jahr findet der Kongress von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Februar 2021, statt.

    Mehr Informationen: www.intensivmed.de

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