Hanse-Preise

Engagement und herausragende Arbeiten sollten belohnt werden! Deshalb verleiht der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM e.V.) mit seiner Jury jährlich die Hanse-Preise auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege.

Es ist für jeden etwas dabei, egal ob Mediziner:innen oder Pflegende, ob eine Promotionsarbeit oder ein Projekt im Rahmen einer Fachweiterbildung. Ihnen als Bewerber:in wird die Möglichkeit geboten, Ihre Arbeit im Rahmen des Symposiums zu präsentieren und ein Preisgeld zu gewinnen.

Wir laden Sie herzlich zur Bewerbung um die Hanse-Preise 2022 ein. Schauen Sie sich die Preise und Ausschreibungen an und erhalten Sie die Chance sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Der WIVIM e.V. freut sich auf Ihre Einreichungen

Hanse-Preis für Intensivmedizin

Hanse-Preis für Intensivmedizin 2022



Dotation
5.000,00 € gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg

Einsendeschluss
Eine in 2021 publizierte Arbeit als PDF und Anschreiben bis zum 15. Dezember 2021 an kontakt@wivim.org
Jetzt für 2022 bewerben
Einreichung
Eine in 2021 publizierte Originalarbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.
Da mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege auch der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021 entfallen ist, können Bewerbungen aus 2021 auch 2022 berücksichtigt werden.

Die Jury wählt aus den eingereichten Publikationen die Kandidat:innen aus, die zum Wettbewerb um den Hansepreis 2022 zum 32. Symposium nach Bremen eingeladen werden.
Der Vortragswettbewerb findet am Donnerstag, 24.02.2022, in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr statt. Der Preis wird im Anschluss (19:00 Uhr) öffentlich verliehen.
Die Vortragssprache ist Deutsch. Im Vortragswettbewerb ist für die Kandidat:innen eine Vortrags- und Diskussionszeit von jeweils 10 min vorgesehen.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Vergangene Preisverleihungen



Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege entfällt der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021, da kein Vortragswettbewerb stattfinden kann. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.
Preisverleihung 2020
Zum 30. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € erhielt Dr. Max Hübner, Klinikum der Universität München. Das Thema der Arbeit lautet: „Myeloid-Derived Suppressor Cells Mediate Immunosuppression After Cardiopulmonary Bypass“.

Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Dr. Max Hübner (Klinikum der Universität München), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Zum 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Florian Uhle, Universitätsklinikum Heidelberg. Das Thema der Arbeit lautet: "Paternal sepsis induces alterations of the sperm methylome and dampens offspring immune responses — an animal study".

Personen: (v.l.) Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Florian Uhle (Universitätsklinikum Heidelberg) , Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke
Preisverleihung 2018
Zum 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde wieder der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt PD Dr. Sascha David, Medizinische Hochschule Hannover. Das Thema der Arbeit lautet: "Flunarizine suppresses endothelial Angiopoietin-2 in a calcium-dependent fashion in sepsis"

Personen: (v.l.) Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg) Preisträger PD Dr. Sascha David (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte). Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke
Preisverleihung 2017
Zum 27. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Didier Keh, Charité Universitätsmedizin - Campus Virchow. Das Thema der Arbeit lautet: "Effect of hydrocortisone on development of shock among patients with severe sepsis - The HYPRESS randomized clinical trial".

Personen: (v.l.) Prof. Dr. Werner Kuckelt (HCCM Consulting, Bremen), Prof. Dr. Peter H. Tonner (Klinikum Links der Weser, Bremen), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin), Dr. Didier Keh (Charité Universitätsmedizin - Campus Virchow), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Claudia Höhne (Universitätsklinikum Leipzig. Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke
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Hanse-Preis für Intensivmedizin 2022

Dotation
5.000,00 € gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg

Einsendeschluss
15. Dezember 2021 als PDF an kontakt@wivim.org

Einreichung
Eine 2020 publizierte Originalarbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.

Die Jury wählt aus den eingereichten Publikationen Bewerber aus, die zum Vortragswettbewerb beim 31. Symposium eingeladen werden. Die Vortragssprache ist Deutsch und der Preis wird am selben Tag öffentlich verliehen.

Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Hanse-Pflegepreise

Für eine fachpraktische Arbeit 2022



Dotation
2.000,00 € gestiftet von der B. Braun Melsungen AG

Einsendeschluss
15. Dezember 2021 als PDF an kontakt@wivim.org
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Einreichung
Die Hanse-Pflegepreise werden für herausragende Arbeiten aus den Bereichen der Intensiv- und Anästhesiepflege vergeben. Bewerben kann man sich mit veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeiten (bitte Originale), als auch Referate/Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung. Bitte in deutscher Sprache.

Die Arbeiten dürfen nicht älter als 18 Monate sein und max. 30 Seiten umfassen. Die Jury wählt Bewerber:innen aus, welche die Gelegenheit bekommen, ihre Arbeiten in einem Vortragswettbewerb auf dem 32. Symposium auf Deutsch vorzustellen. Die Preise werden am selben Tag öffentlich verliehen.
Da mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege auch die Hanse-Pflegepreise 2021 entfallen sind, können Bewerbungen aus 2021 auch 2022 berücksichtigt werden.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2022



Dotation
2.000,00 € gestiftet von der Vifor Pharma Deutschland GmbH

Einsendeschluss
15. Dezember 2021 als PDF an kontakt@wivim.org
Jetzt für 2022 bewerben
Einreichung
Die Hanse-Pflegepreise werden für herausragende Arbeiten aus den Bereichen der Intensiv- und Anästhesiepflege vergeben. Bewerben kann man sich mit veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeiten (bitte Originale), als auch Referate/Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung. Bitte in deutscher Sprache.

Die Arbeiten dürfen nicht älter als 18 Monate sein und max. 30 Seiten umfassen. Die Jury wählt Bewerber:innen aus, welche die Gelegenheit bekommen, ihre Arbeiten in einem Vortragswettbewerb auf dem 32. Symposium auf Deutsch vorzustellen. Die Preise werden am selben Tag öffentlich verliehen.

Da mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege auch die Hanse-Pflegepreise 2021 entfallen sind, können Bewerbungen aus 2021 auch 2022 berücksichtigt werden.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Vergangene Preisverleihungen



Fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege

Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege und dem fehlenden Vortragswettbewerb entfällt auch der Hanse-Pflegepreise 2021 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2020
Der Hanse-Pflegepreis 2020 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Die Bedeutung von Achtsamkeit als Instrument zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit im stationären Intensivbereich“.
Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Stefan Graß (B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG), Preisträgerin Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Preisträgerin Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach) und Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Pflegepreis 2019 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde an Frau Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit "Patientenbetreuung in der letzten Lebensphase – Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?".

Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Pflegepreis 2018 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde anlässlich des 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen an Herrn Michael John (Universitätsspital Zürich) verliehen. Thema der Arbeit: "Positive Suggestion in der Anästhesie - Die richtigen Worte finden".

Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)

Pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege

Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege und dem fehlenden Vortragswettbewerb entfällt auch der Hanse-Pflegepreise 2021 für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2020
Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck) erhielt mit der Arbeit „Physische freiheitsentziehende Maßnahmen in der Intensivpflege – Kenntnisse, Praktiken, Einstellungen & Alternativen“, den mit 2.000,00 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.
Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Frau Silvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) erhielt, mit der Arbeit "Die Anwesenheit von Angehörigen bei der kardiopulmonalen Reanimation", den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.

Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Frau Maya Maier aus Hamburg, erhielt den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG für ihren Beitrag "Fürsorgeverständnis Intensivpflegender im Kontext komplexer Versorgungssituationen".

Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)

Hanse-Promotionspreise

Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2022



Dotation
2.000,00 € gestiftet von Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH

Einsendeschluss
Promotionsarbeit als PDF und Anschreiben bis zum 15. Dezember an kontakt@wivim.org

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Einreichung
Eine in 2021 publizierte Originalarbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.
Da mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege auch der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021 entfallen ist, können Bewerbungen aus 2021 auch 2022 berücksichtigt werden.

Die Jury wählt aus den eingereichten Publikationen die Kandidat:innen aus, die zum Wettbewerb um den Hansepreis 2022 zum 32. Symposium nach Bremen eingeladen werden.
Alle Vortragswettbewerbe finden am Donnerstag, den 24.02.2022 statt. Die Preise werden am selben Tag öffentlich verliehen.
Die Vortragssprache ist Deutsch. Im Vortragswettbewerb ist für die Kandidat:innen eine Vortrags- und Diskussionszeit von jeweils 10 min vorgesehen.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2022



Dotation
2.000,00 € gestiftet von Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH

Einsendeschluss
Promotionsarbeit als PDF und Anschreiben bis zum 15. Dezember an kontakt@wivim.org

Jetzt für 2022 bewerben
Einreichung
Eine in 2021 publizierte Originalarbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.
Da mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege auch der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021 entfallen ist, können Bewerbungen aus 2021 auch 2022 berücksichtigt werden.

Die Jury wählt aus den eingereichten Publikationen die Kandidat:innen aus, die zum Wettbewerb um den Hansepreis 2022 zum 32. Symposium nach Bremen eingeladen werden.
Alle Vortragswettbewerbe finden am Donnerstag, den 24.02.2022 statt. Die Preise werden am selben Tag öffentlich verliehen.
Die Vortragssprache ist Deutsch. Im Vortragswettbewerb ist für die Kandidat:innen eine Vortrags- und Diskussionszeit von jeweils 10 min vorgesehen.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Vergangene Preisverleihungen



Klinische Forschung

Preisverleihung 2021
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2021 ging an Frau Dr. med. Luisa Averdunk (Universitätsklinikum Düsseldorf). Sie überzeugte die Jury mit der Arbeit „Die protektive Wirkung des Makrophage Migration Inhibitor Factors im akuten Nierenversagen nach herzchirurgischen Eingriffen“. Die Preisverleihung fand am 22.02.2021 digital statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2020 ging an Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald). Sie hat mit der Arbeit „Der Einfluss von Betablockern auf das Outcome von Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock“ überzeugt.
Dr. Christian Hönemann (Marienhospital, Vechta), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Andreas Weyland (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg) und RA Manfred Christoph, Bremen (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. Iris Minichmayr, Uppsala Universitet, Schweden. Sie hat mit der Arbeit "Pharmacometrics-based evaluation of antibiotic targetsite exposure to improve dosing regimens in special populations" überzeugt.
Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Iris Minichmayr (Uppsala Universitet), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Die Gewinnerin des Hanse-Promotionspreises für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Christina König, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie überzeugte mit der Arbeit "Pharmakokinetik ausgewählter Antiinfektiva unter sustained low-efficiency dialysis - am Beispiel von Meropenem und Ceftazidim".

Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)

Experimentelle Forschung

Preisverleihung 2021
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2021 ging an Herrn Dr. rer. medic. Dipl.-Ing. Robert Huhle (Universitätsklinikum Dresden). Er überzeugte die Jury mit der Arbeit „Periodic Variable Mechanical Ventilation and Dynamics of Recruitment and De-recruitment in Experimental Acute Respiratory Distress Syndrome“.
Die Preisverleihung fand am 22.02.2021 digital statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Martin Scharffenberg (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit "Effekte und Wirkmechanismen von extrinsisch und intrinsisch variabler assistierter maschineller Beatmung auf Lungenfunktion und -schädigung, Asynchronie und Zwerchfellatrophie in einem experimentellen Modell des akuten Lungenversagens am Schwein" und Dr. Jacob Wittenstein (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit "Effekte von 24 Stunden variabler Beatmung auf Lungenfunktion und –inflammation in einem Modell des experimentellen moderaten akuten Lungenversagens am Schwein".

Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträger Dr. Martin Scharffenberg (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträger Dr. Jacob Wittenstein (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Anja Braune, Universitätsklinikum Dresden. Sie hat mit der Arbeit "Assessment of the distribution of aeration, perfusion, and inflammation using PET/CT in an animal model of acute lung injury" überzeugt.

Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)

Hanse-Habilitationspreis

Hanse-Habilitationspreis 2022



Dotation
10.000,00 € gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH

Einsendeschluss
Angenommene Habilitationsarbeit aus 2020 oder 2021 als PDF und Anschreiben bis zum 15. Dezember an kontakt@wivim.org

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Einreichung
Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) möchte die Attraktivität anästhesiologischer, intensiv- und notfallmedizinischer Forschung weiter erhöhen, um so die kontinuierliche Weiterentwicklung der korrespondierenden klinischen Fachgebiete zu fördern.

Der Preis soll die mehrjährige Beschäftigung mit einem umschriebenen Forschungsgebiet und das erfolgreiche wissenschaftliche Engagement des Preisträgers würdigen.
Wir freuen uns auf die Einreichung Ihrer bereits angenommenen Habilitationsarbeit aus den Jahren 2020 und 2021 (Datum der Habilitationsurkunde).
Die vom WIVIM eingesetzte Jury beurteilt die Originalität, den methodischen Ansatz und dessen Umsetzung sowie die Bedeutung der Ergebnisse für die Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin.

Der oder die Preisträger/in wird auf dem 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022 vorgestellt und im Folgejahr als Referent/in zu einem Thema im Kontext der ausgezeichneten Habilitationsschrift eingeladen. Die Vortragssprache ist Deutsch.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Preisverleihung 2020



Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) hat 2020 den Hanse-Habilitationspreis für eine herausragende Arbeit aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin vergeben. Den von der Firma CytoSorbents Europe GmbH gesponserten und mit 10.000,00 € dotierten Preis erhält PD Dr. Melanie Meersch, Universitätsklinikum Münster. Sie hat mit der Arbeit „Akute Nierenschädigung – Diagnose, Prävention und Therapie“ überzeugt.

Der Hanse-Habilitationspreis wird in einem zweijährigen Turnus vergeben – also wieder im Jahr 2022.

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Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2021

Dotation
2.000,00 € gestiftet von der Vifor Pharma Deutschland GmbH

Einsendeschluss
15. Dezember 2020 als PDF an kontakt@wivim.org

Einreichung
Die Hanse-Pflegepreise werden für herausragende Arbeiten aus den Bereichen der Intensiv- und Anästhesiepflege vergeben. Bewerben kann man sich mit veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeiten (bitte Originale), als auch Referate/Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung. Bitte in deutscher Sprache.

Die Arbeiten dürfen nicht älter als 18 Monate sein und max. 30 Seiten umfassen. Die Jury wählt Bewerber aus, welche die Gelegenheit bekommen, ihre Arbeiten in einem Vortragswettbewerb auf dem 31. Symposium auf Deutsch vorzustellen. Die Preise werden am selben Tag öffentlich verliehen.

Auskünfte
WIVIM Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Hanse-Förderpreis

Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2022



Dotation
3.000,00 € gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM)

Einsendeschluss
15. Dezember 2021 als PDF an kontakt@wivim.org (in Deutsch oder Englisch)
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Einreichung
Der Förderpreis wird für innovative Projekte und Projektvorhaben vergeben, die auf eine nachhaltige Verbesserung der intensivmedizinischen und intensivpflegerischen Versorgungsqualität abzielen. Hierbei werden vorzugsweise Projekte berücksichtigt, die anerkannte Instrumente des Qualitätsmanagements (PDCA-Zyklen) verwenden.

Bitte bewerben Sie sich mit einem formlosen Anschreiben und einer kurzen, strukturierten Projektbeschreibung. Die Projektbeschreibung sollte neben der Thematik das zugrundeliegende Konzept, die Zielsetzung, die methodische Aufarbeitung, Eckpunkte der Durchführung und der Evaluierung sowie Informationen zur Gesamtlaufzeit des Projektes enthalten. Wir berücksichtigen Projekt-Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache. Um den Förderpreis können sich alle Teilnehmer des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege bewerben.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist wählt eine Jury den Preisträger aus. Die Jury setzt sich aus dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Programmkomitees (federführend) sowie zwei Mitgliedern des WIVIM zusammen. Ist ein Projekt zu bewerten, das von einem Mitglied der Jury oder aus seinem unmittelbaren Arbeitsbereich stammt, so scheidet dieses Mitglied für die Bewertung aller Projekte aus; an seine Stelle tritt ein von der Jury zu benennender Vertreter aus dem WIVIM oder aus dem Programmkomitee.

Kommen zwei der drei Jurymitglieder zu dem Ergebnis, dass keines der eingereichten Projekte preiswürdig ist, so wird der Förderpreis in diesem Jahr nicht verliehen.

Der Preis wird im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung auf dem 32. Symposium 2022 verliehen. Die Preisträger*innen erhalten die Gelegenheit, ihre Ergebnisse, ggf. auch in Form eines vorläufigen Projektberichts, in einer Sitzung auf dem darauffolgenden Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege zu präsentieren. Die Vortragssprache ist Deutsch.
Auskünfte
WIVIM e.V. Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957

Vergangene Preisverleihungen


Preisverleihung 2021
Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM e.V.) verleiht den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2021 an Herrn PD Dr. med. Philipp Deindl (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) für das Projekt zur Optimierung des Beatmungsmanagements auf der Neugeborenen- und Kinderintensivstation – „Mechanical Ventilation in Children: Knowledge, Skills and Attitudes“. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert. Die Preisverleihung fand am 25.02.2021 digital statt.
Preisverleihung 2020
Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM e.V.) verleiht den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität an Oliver Jansen, BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum, für die Arbeit „Eye-Tracking zur Kommunikation mit Patienten auf der Intensivstation“. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert.
Hanse-Preise Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum, Neukölln), Preisträger Oliver Jansen (BG-Universitäsklinikum Bergmannsheil, Bochum), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) (v.l.n.r.)
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Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2021

Dotation
3.000,00 € gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM)

Einsendeschluss
15. Dezember 2020 als PDF an kontakt@wivim.org (in Deutsch oder Englisch)

Einreichung
Projekt-Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache, welche auf eine nachhaltige Verbesserung der intensivmedizinischen und intensivpflegerischen Versorgungsqualität abzielt. Es werden vorzugsweise Projekte berücksichtigt, die anerkannte Instrumente des Qualitätsmanagements (PDCA-Zyklen) verwenden.

Es sollte ein formloses Anschreiben und eine kurze, strukturierte Projektbeschreibung eingereicht werden. Die Projektbeschreibung sollte neben der Thematik das zu Grunde liegende Konzept und die Zielsetzung, die methodische Aufarbeitung, Eckpunkte der Durchführung und der Evaluierung sowie Informationen zur Gesamtlaufzeit des Projektes enthalten.

Der/Die Preisträger*in bekommt die Chance, das Projekt auf dem darauffolgenden 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022 zu präsentieren.
Auskünfte
WIVIM Geschäftsstelle
Frau Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 8775463
Fax: +49 421 8775957