Hanse-Preise

Engagement und herausragende Arbeiten sollten belohnt werden! Deshalb verleiht der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM e.V.) mit seiner Jury jährlich die Hanse-Preise auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege.

Es ist für jeden etwas dabei, ob Mediziner:innen oder Pflegende, ob eine Promotionsarbeit oder ein Projekt im Rahmen einer Fachweiterbildung. Ihnen als Bewerber:in wird die Möglichkeit geboten, Ihre Arbeit im Rahmen des Symposiums zu präsentieren und ein Preisgeld zu gewinnen.

Die Preisverleihung der Hanse-Preise 2024 findet auf dem 34. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege vom
14. - 16. Februar 2024 in Bremen statt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Hanse-Preis für Intensivmedizin

Hanse-Preis für Intensivmedizin 2024

Hanse-Preis für Intensivmedizin gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg

Dotation: 5.000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir laden Sie herzlich zur Bewerbung für den Hanse-Preis für Intensivmedizin 2024 ein. Bitte senden Sie uns Ihre im Jahr 2023 publizierte Arbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.

Der Hanse-Preis für Intensivmedizin wird am 15.02.2024 auf dem Bremer Symposium in einem Vortragswettbewerb ausgetragen. Die Jury wählt max. 8 Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zum Wettbewerb nach Bremen eingeladen werden.

Die Kandidat:innen des Wettbewerbes werden Anfang Januar gebeten, uns zur Vorabpräsentation auf der Website ein kurzes Video (3-5 min) einzureichen, in dem Sie z.B. sich und Ihre Arbeit, Ihr Team, die Bedeutung der Arbeit für Medizin, für Patienten, Intensivmedizin etc. für ein breites Publikum leichtverständlich vorstellen. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, wir lassen uns überraschen. In die Bewertung der Hanse-Preis-Jury fließt Ihr Video nicht mit ein. Das Video wird im Wettbewerb vor Ihrem Vortrag gezeigt.

Die Zuschauer:innen im Saal voten für das beste Video, welches separat mit einem Video-Preis i. H. v. 500,- Euro honoriert wird. Im Wettbewerb ist eine Vortragszeit von 10 min und eine Diskussionszeit von 10 min vorgesehen. Ihr eingereichtes Video sollte 5 min nicht überschreiten. Die Vortragssprache ist Deutsch.

Die öffentliche Preisvergabe findet 19.00 Uhr im Saal Kaisen statt.

 

Gewinner Hanse-Preise für Intensivmedizin

Hanse-Preis für Intensivmedizin 2023

(v. li.): Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim), Dr. Peter Koch (Fresenius Stiftung, Bad Homburg)

Zum 33. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin an Dr. Christoph Bösing, Universitätsmedizin Mannheim, verliehen. Das Thema der Arbeit lautet: „Effects of different positive end-expiratory pressure titration strategies during prone positioning in patients with acute respiratory distress syndrome: a prospective interventional study“.

Dotation
5.000,00 € gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg

Hanse-Preis für Intensivmedizin | Video-Preis 2023

(v. li.): Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Christina Scharf (LMU Klinikum, München), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Berlin)

Erstmals hatten die Kandidat:innen des Vortragswettbewerbes in diesem Jahr die Chance, ihre Arbeit, ihr Team und die Bedeutung ihrer Arbeit in einem kurzen Video vorzustellen. Das Publikum kürte als bestes Video die Präsentation von Dr. med. Christina Scharf, LMU Klinikum München.

Dotation
500,00 € gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM)

Vergangene Preisverleihungen


Preisverleihung 2022
Mit der Absage des 32. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege entfällt der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2022, da kein Vortragswettbewerb stattfinden kann. Wir bedanken uns bei allen Bewerber:innen und der Jury für ihr Engagement.
Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege entfällt der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021, da kein Vortragswettbewerb stattfinden kann. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.
Preisverleihung 2020
Zum 30. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € erhielt Dr. Max Hübner, Klinikum der Universität München. Das Thema der Arbeit lautet: „Myeloid-Derived Suppressor Cells Mediate Immunosuppression After Cardiopulmonary Bypass“.

Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Dr. Max Hübner (Klinikum der Universität München), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Zum 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Florian Uhle, Universitätsklinikum Heidelberg. Das Thema der Arbeit lautet: "Paternal sepsis induces alterations of the sperm methylome and dampens offspring immune responses — an animal study".

Personen: (v.l.) Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Florian Uhle (Universitätsklinikum Heidelberg) , Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke
Preisverleihung 2018
Zum 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde wieder der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt PD Dr. Sascha David, Medizinische Hochschule Hannover. Das Thema der Arbeit lautet: "Flunarizine suppresses endothelial Angiopoietin-2 in a calcium-dependent fashion in sepsis"

Personen: (v.l.) Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg) Preisträger PD Dr. Sascha David (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte). Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke
Preisverleihung 2017
Zum 27. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Didier Keh, Charité Universitätsmedizin - Campus Virchow. Das Thema der Arbeit lautet: "Effect of hydrocortisone on development of shock among patients with severe sepsis - The HYPRESS randomized clinical trial".

Personen: (v.l.) Prof. Dr. Werner Kuckelt (HCCM Consulting, Bremen), Prof. Dr. Peter H. Tonner (Klinikum Links der Weser, Bremen), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin), Dr. Didier Keh (Charité Universitätsmedizin - Campus Virchow), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Claudia Höhne (Universitätsklinikum Leipzig. Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke

Hanse-Pflegepreise

Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2024

Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2024 gestiftet durch B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG

Dotation: 2.000 Euro

Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2024

Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2024 gestiftet von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH

Dotation: 2.000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir laden Sie herzlich dazu ein, sich um den Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit oder eine pflegewissenschaftliche Arbeit im Jahr 2024 zu bewerben. Wir freuen uns darauf, Ihre veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeiten aus den Bereichen der Intensiv- und Anästhesiepflege, einschließlich Referaten, Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung, zu erhalten.

Wir akzeptieren Arbeiten in deutscher Sprache, die nicht älter als 18 Monate sind und eine maximal 30 Seiten umfassen.

Alle Bewerber:innen für den pflegewissenschaftlichen Preis bitten wir ihre Arbeit als Volltext und zusätzlich mit einem zielgruppenspezifischen 3-seitigen extended Abstract entsprechend der üblichen Gütekriterien quantitativer und qualitativer Forschung einzureichen.

Die Jury wird die Kandidat:innen auswählen, die die Chance erhalten, ihre Arbeiten in einem Vortragswettbewerb auf dem 34. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege im Jahr 2024 vorzustellen.

Der Vortragswettbewerb findet am Donnerstag, 15.02.2024, von 11:00 bis 14:00 Uhr statt. Die Vortragssprache ist Deutsch. Jeder Vortrag hat eine Dauer von 20 Minuten, gefolgt von einer Diskussionszeit von 10 Minuten. Die Preise werden im Anschluss um 19:00 Uhr im Saal Kaisen öffentlich verliehen.

Gewinner Hanse-Pflegepreise 2023

Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2023

Der Hanse-Pflegepreis 2023 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege wurde an Birgit Baierlein, Klinikum Dortmund gGmbH, verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Bedarfsangepasster Einsatz von Personalressourcen einer Intensivstation im Rahmen einer Sars-CoV- 2 Pandemie".

Dotation: 
2.000,00 € gespendet von der B. Braun Melsungen AG

Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2023

Der Hanse-Pflegepreis 2023 für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege wurde an Lars Krüger, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, verliehen. Er überzeugte mit der Arbeit „Bessere Wissensaufnahme durch Kurzfortbildungen vor dem Spätdienst statt nach dem Frühdienst?“.

Dotation: 
2.000,00 € gestiftet von der Vifor Pharma Deutschland GmbH

 

(v. li.): Andreas Jungblut (MScN Personalentwicklung, Brachbach), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Lars Krüger (Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg), Birgit Baierlein (Klinikum Dortmund gGmbH), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen)

 

Vergangene Preisverleihungen

Fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege

Preisverleihung 2022
Mit der Absage des 32. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege konnte der Vortragswettbewerb nicht stattfinden und somit die Hanse-Pflegepreise für eine fachpraktische Arbeit 2022 leider nicht vergeben werden.

Wir bedanken uns bei allen Bewerber:innen und der Jury für ihr Engagement. Die Bewerbungen für 2022 können auf Wunsch 2023 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege und dem fehlenden Vortragswettbewerb entfällt auch der Hanse-Pflegepreise 2021 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2020
Der Hanse-Pflegepreis 2020 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Die Bedeutung von Achtsamkeit als Instrument zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit im stationären Intensivbereich“.
Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Stefan Graß (B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG), Preisträgerin Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Preisträgerin Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach) und Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Pflegepreis 2019 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde an Frau Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit "Patientenbetreuung in der letzten Lebensphase – Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?".

Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Pflegepreis 2018 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde anlässlich des 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen an Herrn Michael John (Universitätsspital Zürich) verliehen. Thema der Arbeit: "Positive Suggestion in der Anästhesie - Die richtigen Worte finden".

Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)

Pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege

Preisverleihung 2022
Mit der Absage des 32. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege konnte der Vortragswettbewerb nicht stattfinden und somit die Hanse-Pflegepreise für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2022 leider nicht vergeben werden.

Wir bedanken uns bei allen Bewerber:innen und der Jury für ihr Engagement. Die Bewerbungen für 2022 können auf Wunsch 2023 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2021
Mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege und dem fehlenden Vortragswettbewerb entfällt auch der Hanse-Pflegepreise 2021 für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege. Die Bewerbungen für 2021 können auf Wunsch 2022 berücksichtigt werden.

Preisverleihung 2020
Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck) erhielt mit der Arbeit „Physische freiheitsentziehende Maßnahmen in der Intensivpflege – Kenntnisse, Praktiken, Einstellungen & Alternativen“, den mit 2.000,00 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.
Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Frau Silvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) erhielt, mit der Arbeit "Die Anwesenheit von Angehörigen bei der kardiopulmonalen Reanimation", den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.

Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Frau Maya Maier aus Hamburg, erhielt den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG für ihren Beitrag "Fürsorgeverständnis Intensivpflegender im Kontext komplexer Versorgungssituationen".

Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)

Hanse-Promotionspreise

Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024

Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024 – gestiftet durch Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH
Dotation: 2.000 Euro

Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024

Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024 – gestiftet durch Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH
Dotation: 2.000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich dazu ein, sich um die Hanse-Promotionspreise für klinische und experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024 zu bewerben.

Die Hanse-Promotionspreise werden für herausragende Arbeiten aus dem Bereich der Intensiv- oder Notfallmedizin vergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen, sofern Ihre Promotionsarbeiten in den Jahren 2022 bis 2023 (Datum der Promotionsurkunde) angenommen wurden.

Die Bewertung erfolgt durch eine Jury anhand der Kriterien Originalität, methodischer Ansatz, Umsetzung sowie Bedeutung der Ergebnisse für die Intensiv- und Notfallmedizin.

Die Preisträger:innen stellen ihre Arbeiten im Rahmen eines Kurzvortrags am Donnerstag, den 15.02.2024, auf dem 34. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege vor. Die öffentliche Preisverleihung findet am selben Tag um 19:00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen und bedanken uns für Ihr Interesse an diesem Preis.

Gewinner Hanse-Promotionspreise 2023

Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023

Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023 ging an Dr. Christoph Bösing, Universitätsmedizin Mannheim. Er hat mit der Arbeit „Prokollagen I und III als prognostische Marker im Serum bei Patienten mit akutem Lungenversagen“ überzeugt.

Dotation
2.000,00 € gestiftet von Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH

Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023

Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023 ging an Dr. Britta Marko, Universitätsklinikum Bochum. Sie überzeugte die Jury mit der Arbeit „Einfluss und Funktion des mitochondrialen Transkriptionsfaktors A (TFAM) in der Pathogenese der Sepsis“.

Dotation
2.000,00 € gestiftet von Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH

 

(v. li.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Dr. Britta Marko (Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus, Bochum), Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Helios Kliniken Schwerin)

Vergangene Preisverleihungen

Klinische Forschung

Preisverleihung 2022
Den Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin erhielt Herr Dr. Viktor Alexander Wünsch für seine Arbeit „Einfluss der monozytären HLA-DR-Expression auf Clock Genes bei Patienten mit septischem Schock“.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
(v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Andreas Weyland (Vertreter der Jury), Preisträgerin: Dr. rer. nat. Elisa Jentho, Preisträger: Dr. Viktor Alexander Wünsch, Sabine Steiger (Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (WIVIM e.V.)
Preisverleihung 2021
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2021 ging an Frau Dr. med. Luisa Averdunk (Universitätsklinikum Düsseldorf). Sie überzeugte die Jury mit der Arbeit „Die protektive Wirkung des Makrophage Migration Inhibitor Factors im akuten Nierenversagen nach herzchirurgischen Eingriffen“. Die Preisverleihung fand am 22.02.2021 digital statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2020 ging an Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald). Sie hat mit der Arbeit „Der Einfluss von Betablockern auf das Outcome von Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock“ überzeugt.
Dr. Christian Hönemann (Marienhospital, Vechta), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Andreas Weyland (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg) und RA Manfred Christoph, Bremen (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. Iris Minichmayr, Uppsala Universitet, Schweden. Sie hat mit der Arbeit "Pharmacometrics-based evaluation of antibiotic targetsite exposure to improve dosing regimens in special populations" überzeugt.
Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Iris Minichmayr (Uppsala Universitet), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Die Gewinnerin des Hanse-Promotionspreises für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Christina König, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie überzeugte mit der Arbeit "Pharmakokinetik ausgewählter Antiinfektiva unter sustained low-efficiency dialysis - am Beispiel von Meropenem und Ceftazidim".

Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)

Experimentelle Forschung

Preisverleihung 2022
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2022 ging an Frau Dr. rer. nat. Elisa Jentho (Universitätsklinikum Jena). Sie überzeugte die Jury mit der Arbeit „Heme Induces Trained Immunity“.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
(v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Andreas Weyland (Vertreter der Jury), Preisträgerin: Dr. rer. nat. Elisa Jentho, Preisträger: Dr. Viktor Alexander Wünsch, Sabine Steiger (Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (WIVIM e.V.)
Preisverleihung 2021
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2021 ging an Herrn Dr. rer. medic. Dipl.-Ing. Robert Huhle (Universitätsklinikum Dresden). Er überzeugte die Jury mit der Arbeit „Periodic Variable Mechanical Ventilation and Dynamics of Recruitment and De-recruitment in Experimental Acute Respiratory Distress Syndrome“.
Die Preisverleihung fand am 22.02.2021 digital statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin wurde in diesem Jahr nicht vergeben.
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Martin Scharffenberg (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit "Effekte und Wirkmechanismen von extrinsisch und intrinsisch variabler assistierter maschineller Beatmung auf Lungenfunktion und -schädigung, Asynchronie und Zwerchfellatrophie in einem experimentellen Modell des akuten Lungenversagens am Schwein" und Dr. Jacob Wittenstein (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit "Effekte von 24 Stunden variabler Beatmung auf Lungenfunktion und –inflammation in einem Modell des experimentellen moderaten akuten Lungenversagens am Schwein".

Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträger Dr. Martin Scharffenberg (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträger Dr. Jacob Wittenstein (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Anja Braune, Universitätsklinikum Dresden. Sie hat mit der Arbeit "Assessment of the distribution of aeration, perfusion, and inflammation using PET/CT in an animal model of acute lung injury" überzeugt.

Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)

Hanse-Förderpreis

Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2024

Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2024 – gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V.
Dotation: 3.000 Euro

Liebe Bewerber:innen,

wir laden Sie herzlich dazu ein, sich für den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2024 zu bewerben. Der Preis wird für innovative Projekte und Vorhaben vergeben, die eine nachhaltige Verbesserung der intensivmedizinischen und intensivpflegerischen Versorgungsqualität zum Ziel haben. Hierbei werden vorzugsweise Projekte berücksichtigt, die anerkannte Instrumente des Qualitätsmanagements (PDCA-Zyklen) verwenden.

Bitte bewerben Sie sich mit einem formlosen Anschreiben und einer kurzen, strukturierten Projektbeschreibung. Die Projektbeschreibung sollte neben der Thematik das zugrundeliegende Konzept, die Zielsetzung, die methodische Aufarbeitung, Eckpunkte der Durchführung und der Evaluierung sowie Informationen zur Gesamtlaufzeit des Projektes enthalten. Wir akzeptieren Projekt-Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache.

Die Jury setzt sich aus dem Vorsitzenden des Programmkomitees (federführend) sowie zwei Mitgliedern des WIVIM zusammen. Ist ein Projekt zu bewerten, das von einem Mitglied der Jury oder aus seinem unmittelbaren Arbeitsbereich stammt, so scheidet dieses Mitglied für die Bewertung aller Projekte aus. An seine Stelle tritt ein von der Jury zu benennender Vertreter aus dem WIVIM oder aus dem Programmkomitee. Kommen zwei der drei Jurymitglieder zu dem Ergebnis, dass keines der eingereichten Projekte preiswürdig ist, wird der Förderpreis in dem Jahr nicht verliehen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 15.02.2024 im Rahmen des 34. Symposiums 2024 statt

Die Preisträger:innen erhalten die Gelegenheit, ihre Ergebnisse, ggf. auch in Form eines vorläufigen Projektberichts, in einer Sitzung auf dem darauffolgenden Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege zu präsentieren. Die Vortragssprache ist Deutsch.

Gewinner Hanse-Förderpreis 2023

Hanse-Förderpreis für Konzepte der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2023

Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM e.V.) verlieh den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität an Prof. Dr. Andrea Steinbicker, Universitätsklinikum der Goethe Universität Frankfurt, Frankfurt/Main, für die Arbeit „Die Nachsorgeambulanz Intensivmedizin (NIM) zur verbesserten Langzeitversorgung nach Aufenthalt auf der Intensivstation mit wissenschaftlicher Auswertung im Rahmen eines OSSE-Registers“.

Dotation: 
3.000,00 € gespendet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V.

Vergangene Preisverleihungen

Preisverleihung 2021
Trotz Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege hat der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V. den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2021 vergeben. Der Preis ging an PD Dr. med. Philipp Deindl (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) für das Projekt zur Optimierung des Beatmungsmanagements auf der Neugeborenen- und Kinderintensivstation – „Mechanical Ventilation in Children: Knowledge, Skills and Attitudes“. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert.
Digitale Verleihung des Förderpreises 2021, Personen (v.l.): Sabine Dreger (Team Preisträger), Preisträger PD Dr. Philipp Deindl, Pazun Mehrzai (Team Preisträger), Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Andreas Weyland (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.), PD Dr. Christian Hönemann (WIVIM e.V.), Hanna Maruhn (Team Preisträger),
Preisverleihung 2020
Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2020 ging an Oliver Jansen, BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum, für die Arbeit „Eye-Tracking zur Kommunikation mit Patienten auf der Intensivstation“.

(v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Preisträger Oliver Jansen (BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.)

AOK-Organspendepreis

AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2024

Dotation: 1.000,00 € / 500,00 € gestiftet von der AOK Niedersachsen

Mit dem Preis wird der Einsatz und die herausragende Arbeit von Transplantationsbeauftragten (TxB) in Deutschland als Schlüsselfiguren für erfolgreiche Organspenden gewürdigt. Die Jury, bestehend aus 3 Mitgliedern des Netzwerkes prämiert besondere Strukturen, Prozesse, Motivation und Teamarbeit. Gleichzeitig sollen Klinikleitungen ermutigt werden, die Vorteile von Vernetzung und Kooperation zu nutzen und am Peer-review Organspende teilzunehmen.

Die Ausschreibung der Preisvergabe, die Bewertung und Auswahl der Gewinner sowie die Verleihung erfolgt durch das „Netzwerk der Transplantationsbeauftragten Region NORD e.V.“ (*).

Wir freuen uns, dass der diesjährige AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte erneut im Rahmen der Preisverleihungen der Hanse-Preise am 15.02.2024 auf dem 34. Symposium verliehen wird.

(*) Mitglied im Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM)

Gewinner AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2023

AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2023

Der AOK-Organspendepreis soll der Würdigung von besonderen Leistungen sowie als Anreiz zur Verbesserung von Strukturen und Prozessen im Kontext der Organspende dienen. Dabei richtet sich die Ausschreibung zur Preisvergabe an die Zielgruppe der Transplantationsbeauftragen (TxB) in Deutschland. 

Der Preis ging an das Klinikum Oldenburg. Herr Markus Gerke (Transplantationsbeauftragter Klinikum Oldenburg) und Thomas Krex (Transplantationsbeauftragter Klinikum Oldenburg) haben den Preis stellvertretend für das Klinikum entgegen genommen. 

Dotation

1.500€ gestiftet von der AOK Niedersachsen

(v. li.): Dr. Frank Logemann (Netzwerk der TxB Region NORD e.V., Hannover), Markus Gerke (Transplantionsbeauftragter Klinikum Oldenburg), Thomas Krex (Transplantationsbeauftragter Klinikum Oldenburg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte)

Hanse-Habilitationspreis

Hanse-Habilitationspreis 2022

Den Hanse-Habilitationspreis 2022 erhielt Herr PD Dr. Matthias Längin, LMU Klinikum München. Er konnte die Jury mit seiner Arbeit „Orthotope kardiale Xenotransplantation – Langzeitergebnisse von präklinischen Versuchen“ überzeugen.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.

Dotation: 10.000,00 € gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH

(v. li.): Matthias Klos (CytoSorbents Europe GmbH), Preisträger: PD Dr. Matthias Längin, Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Roewer (Vertreter der Jury), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (WIVIM e.V.)

Vergangene Preisverleihungen

Preisverleihung 2020
Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) hat 2020 den Hanse-Habilitationspreis für eine herausragende Arbeit aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin vergeben. Den von der Firma CytoSorbents Europe GmbH gesponserten und mit 10.000,00 € dotierten Preis erhält PD Dr. Melanie Meersch, Universitätsklinikum Münster. Sie hat mit der Arbeit "Akute Nierenschädigung . Diagnose, Prävention und Therapie" überzeugt.