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Hanse-Preise
Engagement und herausragende Arbeiten sollten belohnt werden! Deshalb verleiht der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V. mit seiner Jury jährlich die Hanse-Preise auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege.
Hanse-Preis für Intensivmedizin
Hanse-Preis für Intensivmedizin 2027
Hanse-Preis für Intensivmedizin, gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg
Dotation: 5.000,00 €
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie zur Bewerbung für den Hanse-Preis für Intensivmedizin 2027 einzuladen! Dieser Preis würdigt herausragende Arbeiten im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin. Wenn Sie im Jahr 2026 eine peer-reviewed, experimentelle oder klinische Arbeit in Deutsch oder Englisch veröffentlicht haben, möchten wir Sie ermutigen, sich zu bewerben.
Was wir suchen:
- Arbeiten aus den Bereichen Intensiv- oder Notfallmedizin, die im Jahr 2026 publiziert wurden.
- Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.
Ihre Chance: Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Forschung einem breiten Fachpublikum vorzustellen! Die besten Arbeiten werden von unserer Jury ausgewählt. Maximal 8 Kandidatinnen und Kandidaten werden zum Vortragswettbewerb am 18. Februar 2027 im Rahmen des 37. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen eingeladen.
Der Wettbewerb: Sie präsentieren Ihre Arbeit in einem 10-minütigen Vortrag, gefolgt von einer 10-minütigen Diskussion. Die Vortragssprache ist Deutsch. Die Jury bewertet neben Ihrer Arbeit auch Ihre Vortragstechnik. Dies ist Ihre Chance, Ihre Arbeit ins Rampenlicht zu rücken und wertvolle Anerkennung zu erhalten!
Feierliche Preisverleihung: Die öffentliche Preisverleihung findet am selben Tag, 19:00 Uhr im Saal Borgward statt. Hier werden die Gewinner:innen der Hanse-Preise bekannt gegeben und geehrt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Ihre innovativen und inspirierenden Arbeiten kennenzulernen!
Bitte senden Sie Ihre Arbeit in elektronischer Form als PDF bis zum 15. Dezember 2026 an kontakt@wivim.org und teilen uns mit, wann und wo Ihre Arbeit veröffentlicht wurde.
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org
Gewinner:innen Hanse-Preis für Intensivmedizin
Hanse-Preis für Intensivmedizin 2026
Zum 36. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin an Dr. Simon Hirschberger, LMU Klinikum München, und an Dr. Theresa Tenge, Universitätsklinikum Düsseldorf, verliehen.
Die Themen der Arbeiten lauten „Mitochondrial damage drives T-cell immunometabolic paralysis after major surgery“ und „Development and validation of a prediction score for early identification of palliative care needs for patients in the intensive care unit: a multicentre retrospective cohort study“.
Dotation
5.000,00 € gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg
Vergangene Preisverleihungen
Preisverleihung 2025
Zum 35. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin an PD Dr. Tim Rahmel, Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, und an Prof. Dr. Sebastian Rehberg, Evangelisches Klinikum Bethel, verliehen.
Die Themen der Arbeiten lauten „An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis“ und „Efficacy and safety of landiolol for heart rate reduction and maintenance in patients with septic shock and persistent tachycardia resident in an intensive care unit: a multicenter randomized clinical trial“.
Dotation
5.000,00 € gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg
(v.li.) Dr. Peter Koch (Fresenius-Stiftung Bad Homburg), PD Dr. Tim Rahmel (Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum), Prof. Dr. Sebastian Rehberg (Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Astrid Spindler (Fresenius-Stiftung Bad Homburg)
Preisverleihung 2024
Zum 34. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € erhielt Dr. Christian Nußhaug, Nierenzentrum Heidelberg. Das Thema der Arbeit lautet: „suPAR links a dysregulated immune response to tissue inflammation and sepsisinduced acute kidney injury“.
(v. li.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Christian Nußhag (Nierenzentrum Heidelberg), Dr. Peter Koch (Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg) und Dr. Valentin Färber (Fresenius Kabi Deutschland GmbH)
Den vom Publikum gekürten Video-Preis, gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) in Höhe von 500,00 €, erhielt Mattia Busana, Universitätsmedizin Göttingen.
(v. li.) Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Mattia Busana (Universitätsklinikum Göttingen), Dr. Peter Koch (Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg) und Dr. Valentin Färber (Fresenius Kabi Deutschland GmbH)
Preisverleihung 2023
Zum 33. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € erhielt Dr. Christoph Bösing, Universitätsmedizin Mannheim. Das Thema der Arbeit lautet: „Effects of different positive end-expiratory pressure titration strategies during prone positioning in patients with acute respiratory distress syndrome: a prospective interventional study“.
Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim), Dr. Peter Koch (Fresenius Stiftung, Bad Homburg) (v.l.n.r.)
Den vom Publikum gekürten Video-Preis, gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) in Höhe von 500,00 €, erhielt Dr. med. Christina Scharf, LMU Klinikum München.
Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Christina Scharf (LMU Klinikum, München), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Berlin) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2022
Preisverleihung 2021
Preisverleihung 2020
Zum 30. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € erhielt Dr. Max Hübner, Klinikum der Universität München. Das Thema der Arbeit lautet: „Myeloid-Derived Suppressor Cells Mediate Immunosuppression After Cardiopulmonary Bypass“.
Preisverleihung 2019
Zum 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Florian Uhle, Universitätsklinikum Heidelberg. Das Thema der Arbeit lautet: „Paternal sepsis induces alterations of the sperm methylome and dampens offspring immune responses — an animal study“.
Personen: (v.l.) Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Florian Uhle (Universitätsklinikum Heidelberg) , Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke
Preisverleihung 2018
Zum 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde wieder der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt PD Dr. Sascha David, Medizinische Hochschule Hannover. Das Thema der Arbeit lautet: „Flunarizine suppresses endothelial Angiopoietin-2 in a calcium-dependent fashion in sepsis“
Personen: (v.l.) Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg) Preisträger PD Dr. Sascha David (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte). Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke
Preisverleihung 2017
Zum 27. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen wurde der Hanse-Preis für Intensivmedizin verliehen. Das von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftete Preisgeld in Höhe von 5.000 € erhielt Dr. Didier Keh, Charité Universitätsmedizin – Campus Virchow. Das Thema der Arbeit lautet: „Effect of hydrocortisone on development of shock among patients with severe sepsis – The HYPRESS randomized clinical trial“.
Personen: (v.l.) Prof. Dr. Werner Kuckelt (HCCM Consulting, Bremen), Prof. Dr. Peter H. Tonner (Klinikum Links der Weser, Bremen), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin), Dr. Didier Keh (Charité Universitätsmedizin – Campus Virchow), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Claudia Höhne (Universitätsklinikum Leipzig. Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke
Hanse-Pflegepreise
Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2027, gestiftet von der B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG
Dotation: 2.000,00 €
Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2027, gestiftet von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH
Dotation: 2.000,00 €
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie zur Bewerbung für die Hanse-Pflegepreis 2027 einzuladen! Diese Preise würdigen herausragende fachpraktische und pflegewissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege. Ob veröffentlicht oder unveröffentlicht – wir sind gespannt auf Ihre Beiträge, einschließlich Referate, Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung.
Was wir suchen:
- Arbeiten in deutscher Sprache, die nicht älter als 18 Monate sind.
- Für den pflegewissenschaftlichen Preis: Einreichung der Arbeit als Volltext sowie ein zielgruppenspezifisches, 3-seitiges Extended Abstract, das den üblichen Gütekriterien quantitativer und qualitativer Forschung entspricht.
Ihre Chance: Die besten Arbeiten werden von unserer Jury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, auf dem 37. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen präsentiert zu werden. Der Vortragswettbewerb findet am Donnerstag, 18. Februar 2027 statt. Jeder Vortrag dauert 20 Minuten, gefolgt von einer 10-minütigen Diskussion.
Der Wettbewerb: Im Rahmen des Vortragswettbewerbs treten die Vortragenden gegeneinander an. Die Jury bewertet die Präsentationen und wählt die Gewinner:innen der beiden Preise:
- Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit
- Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit
Dies ist Ihre Gelegenheit, Ihre Arbeit einem breiten Fachpublikum vorzustellen!
Feierliche Preisverleihung: Die feierliche Preisverleihung erfolgt 19:00 Uhr im Saal Borgward. Hier werden die Gewinner:innen der Hanse-Preise bekannt gegeben und geehrt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Ihre innovativen und inspirierenden Arbeiten kennenzulernen!
Bitte senden Sie Ihre Arbeit als PDF-Dokument per E-Mail bis zum 15. Dezember 2026 an kontakt@wivim.org.
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org
Gewinner:innen Hanse-Pflegepreise 2026
Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2026
Der Hanse-Pflegepreis 2026 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege wurde an Eva Hallekamp, Christophorus Klinik Coesfeld, verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Demenzgerechte Pflege auf der Intensivstation. Ein bedürfnisorientierter Ansatz“.
Dotation:
2.000,00 € gestiftet durch B. Braun Melsungen AG
Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2026
Der Hanse-Pflegepreis 2026 für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege wurde an Janina Beyer, Universitätsklinikum Düsseldorf, verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Pflegefachliche Anforderungen an ein praxistaugliches Fehlermanagementsystem – Eine qualitative Analyse im Setting interdisziplinärer operativer Intensivstationen“.
Dotation:
2.000,00 € gestiftet durch Dr. Franz Köhler Chemie GmbH
Vergangene Preisverleihungen
Preisverleihung 2025
Der Hanse-Pflegepreis 2025 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Nastasja-Maria Machnik (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Implementierung des Expertenstandards „Erhalt und Förderung der Hautintegrität“ – Hautintegrität ein unterschätztes Pflegeproblem auf Intensivstationen“.
(v.li.) Andreas Jungblut (MScN Personalentwicklung, Brachbach), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Stefan Graß (B. Braun Melsungen AG), Nastasja-Maria Machnik (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Dr. Jürgen Maurer (Dr. Franz Köhler Chemie GmbH), Katrin Flügge (Medizinische Hochschule Hannover), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Universität Salzburg), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen)
Preisverleihung 2024
Der Hanse-Pflegepreis 2024 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Ann-Katrin Milleville (Marienkrankenhaus Soest) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Aktives Angehörigentelefonat“.
(v. li.): Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Stefan Graß (B. Braun Melsungen AG), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg), Ann-Katrin Milleville (Marienkrankenhaus Soest), Tobias Becker (BG-Unfallklinik Murnau), Anika Böhm (Stiftung St.-Marien-Hospital Lünen) sowie Yvonne Graeff und Dr. Thomas Breidenbach von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH
Preisverleihung 2023
Der Hanse-Pflegepreis 2023 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Birgit Baierlein (Klinikum Dortmund gGmbH) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Bedarfsangepasster Einsatz von Personalressourcen einer Intensivstation im Rahmen einer Sars-CoV- 2 Pandemie“.
Andreas Jungblut (MScN Personalentwicklung, Brachbach), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Lars Krüger (Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg), Birgit Baierlein (Klinikum Dortmund gGmbH), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen)(v.l.n.r.)
Preisverleihung 2022
Wir bedanken uns bei allen Bewerber:innen und der Jury für ihr Engagement. Die Bewerbungen für 2022 können auf Wunsch 2023 berücksichtigt werden.
Preisverleihung 2021
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Pflegepreis 2020 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Die Bedeutung von Achtsamkeit als Instrument zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit im stationären Intensivbereich“.
Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Stefan Graß (B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG), Preisträgerin Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Preisträgerin Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach) und Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Pflegepreis 2019 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde an Frau Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Patientenbetreuung in der letzten Lebensphase – Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?“.
Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Pflegepreis 2018 für die beste fachpraktische Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG, Dotation: 2.000 €, wurde anlässlich des 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen an Herrn Michael John (Universitätsspital Zürich) verliehen. Thema der Arbeit: „Positive Suggestion in der Anästhesie – Die richtigen Worte finden“.
Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2025
Der Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege , gestiftet von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Katrin Flügge (Medizinische Hochschule Hannover) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Das Erleben der Nachsorge von Betroffenen und Angehörigen nach einer intensivstationären kritischen Erkrankung – eine Meta-Synthese“
(v.li.) Andreas Jungblut (MScN Personalentwicklung, Brachbach), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Stefan Graß (B. Braun Melsungen AG), Nastasja-Maria Machnik (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Dr. Jürgen Maurer (Dr. Franz Köhler Chemie GmbH), Katrin Flügge (Medizinische Hochschule Hannover), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Universität Salzburg), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen)
Preisverleihung 2024
Der Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege , gestiftet von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Anika Böhm (St.-Marien-Hospital Lünen) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Pflegepersonalbesetzung auf Intensivstationen – Auswirkungen auf die Versorgungs- und Pflegequalität von Patientinnen und Patienten“
(v. li.): Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Stefan Graß (B. Braun Melsungen AG), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg), Ann-Katrin Milleville (Marienkrankenhaus Soest), Tobias Becker (BG-Unfallklinik Murnau), Anika Böhm (Stiftung St.-Marien-Hospital Lünen) sowie Yvonne Graeff und Dr. Thomas Breidenbach von der Dr. Franz Köhler Chemie GmbH
Preisverleihung 2023
Der Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege , gestiftet von der Vifor Pharma Deutschland GmbH, Dotation: 2.000,00 €, wurde an Lars Krüger (Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen) verliehen. Er überzeugte mit der Arbeit „Bessere Wissensaufnahme durch Kurzfortbildungen vor dem Spätdienst statt nach dem Frühdienst?“
Andreas Jungblut (MScN Personalentwicklung, Brachbach), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Lars Krüger (Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen), Prof. Dr. Irmela Gnass (Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg), Birgit Baierlein (Klinikum Dortmund gGmbH), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2022
Wir bedanken uns bei allen Bewerber:innen und der Jury für ihr Engagement. Die Bewerbungen für 2022 können auf Wunsch 2023 berücksichtigt werden.
Preisverleihung 2021
Preisverleihung 2020
Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck) erhielt mit der Arbeit „Physische freiheitsentziehende Maßnahmen in der Intensivpflege – Kenntnisse, Praktiken, Einstellungen & Alternativen“, den mit 2.000,00 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.
Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH, Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital, Oldenburg), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Frau Silvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) erhielt, mit der Arbeit „Die Anwesenheit von Angehörigen bei der kardiopulmonalen Reanimation“, den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG.
Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Frau Maya Maier aus Hamburg, erhielt den mit 2.000 € dotierten Hanse-Pflegepreis für die beste pflegewissenschaftliche Arbeit im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege von der Serumwerk Bernburg AG für ihren Beitrag „Fürsorgeverständnis Intensivpflegender im Kontext komplexer Versorgungssituationen“.
Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträger Michael John (Universitätsspital Zürich), Alexander von der Straten (B. Braun Melsungen AG), Barbara Kilian (Serumwerk Bernburg AG), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Maya Maier, Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). (v.l.n.r.)
Hanse-Promotionspreise
Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2027
Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2027, gestiftet von der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH
Dotation: 2.000,00 €
Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2027
Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2027, gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH
Dotation: 2.000,00 €
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie zur Bewerbung für die Hanse-Promotionspreise für klinische und experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2027 einzuladen! Diese Preise würdigen herausragende Promotionsarbeiten aus dem Bereich der Intensiv- oder Notfallmedizin.
Warum Sie sich bewerben sollten:
- Anerkennung und Sichtbarkeit: Ihre Arbeit wird von Expert:innen auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin gewürdigt.
- Netzwerk und Austausch: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Fachleuten auszutauschen.
- Karriereförderung: Eine Auszeichnung kann Ihre berufliche Laufbahn fördern.
Was wir suchen:
- Promotionsarbeiten, die in den Jahren 2025 bis 2026 (Datum der Promotionsurkunde) angenommen wurden.
- Arbeiten aus den Bereichen klinische und experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin.
Ihre Chance: Lassen Sie sich den Gewinn und Ihre Chance, Ihre Forschung einem breiten Fachpublikum vorzustellen, nicht entgehen!
Die Bewertung erfolgt durch eine Jury anhand von Kriterien wie Originalität, methodischer Ansatz, Umsetzung sowie Bedeutung der Ergebnisse für die Intensiv- und Notfallmedizin.
Feierliche Preisverleihung: Die Preisträger:innen stellen ihre Arbeiten am Donnerstag, 18. Februar 2027 auf dem 37. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege vor. Die öffentliche Preisverleihung findet am selben Tag, 19:00 Uhr im Saal Borgward statt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Ihre innovativen und inspirierenden Arbeiten kennenzulernen!
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem Anschreiben, der Promotionsarbeit sowie der Promotionsurkunde, senden Sie uns bitte in elektronischer Form als PDF bis zum 15. Dezember 2026 an kontakt@wivim.org. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob und wo Ihre Arbeit publiziert wurde.
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org
Gewinner:innen Hanse-Promotionspreis
Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2026
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2026 wurde an Dr. Janina Hollmann, Klinikum Südostbayern AG – Klinikum Traunstein, verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit „Messung der Leberfunktion mit Hilfe des LiMAx®-Tests bei Patienten mit einer Sepsis oder einem septischen Schock unter Hämoadsorption mittels CytoSorb®“.
Dotation:
2.000,00 € gestiftet von der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH
Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2026
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2026 wurde an Dr. rer. nat. Mirko Sonntag, Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, verliehen. Er überzeugte mit der Arbeit „Cell-free DNA as biomarker molecule to assess sepsis from a diagnostic point of view“.
Dotation:
2.000,00 € gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH
Vergangene Preisverleihungen
Klinische Forschung
Preisverleihung 2025
Preisverleihung 2024
Preisverleihung 2023
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023 ging an Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim). Er hat mit der Arbeit „Prokollagen I und III als prognostische Marker im Serum bei Patienten mit akutem Lungenversagen“ überzeugt.
Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Dr. Britta Marko (Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus, Bochum), Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Helios Kliniken Schwerin) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2022
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.
Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2021
Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2020 ging an Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald). Sie hat mit der Arbeit „Der Einfluss von Betablockern auf das Outcome von Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock“ überzeugt.
Dr. Christian Hönemann (Marienhospital, Vechta), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Steffi Wauschkuhn (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Andreas Weyland (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg) und RA Manfred Christoph, Bremen (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. Iris Minichmayr, Uppsala Universitet, Schweden. Sie hat mit der Arbeit „Pharmacometrics-based evaluation of antibiotic targetsite exposure to improve dosing regimens in special populations“ überzeugt.
Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträgerin Dr. Iris Minichmayr (Uppsala Universitet), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Die Gewinnerin des Hanse-Promotionspreises für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Christina König, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie überzeugte mit der Arbeit „Pharmakokinetik ausgewählter Antiinfektiva unter sustained low-efficiency dialysis – am Beispiel von Meropenem und Ceftazidim“.
Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)
Experimentelle Forschung
Preisverleihung 2025
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2025 wurde nicht vergeben.
Preisverleihung 2024
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2024 ging an Dr. Katharina Hellenthal (Universitätsklinikum Münster). Sie überzeugte mit der Arbeit The Effects of Procalcitonin on the Endothelium: Novel Therapeutic Strategies for the Preservation of Vascular Integrity during Sepsis“.
(v. li.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Dr. Katharina Hellenthal, Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Helios Kliniken Schwerin) und Sabine Steiger (Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH)
Preisverleihung 2023
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2023 ging an Dr. Britta Marko (Universitätsklinikum Bochum). Sie überzeugte mit der Arbeit „Einfluss und Funktion des mitochondrialen Transkriptionsfaktors A (TFAM) in der Pathogenese der Sepsis“. .
Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Dr. Britta Marko (Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus, Bochum), Dr. Christoph Bösing (Universitätsmedizin Mannheim), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Helios Kliniken Schwerin) (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2022
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.
Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2021
Die Preisverleihung fand am 22.02.2021 digital statt.
Wir bedanken uns herzlich bei der Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH, die beide Hanse-Promotionspreise trotz Absage des 31. Symposiums sponsort. Beide Preise sind mit je 2.000 € dotiert.
Preisverleihung 2020
Preisverleihung 2019
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Martin Scharffenberg (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit „Effekte und Wirkmechanismen von extrinsisch und intrinsisch variabler assistierter maschineller Beatmung auf Lungenfunktion und -schädigung, Asynchronie und Zwerchfellatrophie in einem experimentellen Modell des akuten Lungenversagens am Schwein“ und Dr. Jacob Wittenstein (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit „Effekte von 24 Stunden variabler Beatmung auf Lungenfunktion und –inflammation in einem Modell des experimentellen moderaten akuten Lungenversagens am Schwein“.
Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Preisträger Dr. Martin Scharffenberg (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträger Dr. Jacob Wittenstein (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen). (v.l.n.r.)
Preisverleihung 2018
Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Anja Braune, Universitätsklinikum Dresden. Sie hat mit der Arbeit „Assessment of the distribution of aeration, perfusion, and inflammation using PET/CT in an animal model of acute lung injury“ überzeugt.
Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Preisträgerin Christina König (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), Preisträgerin Dr. Anja Braune (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln). (v.l.n.r.)
Hanse-Förderpreis
Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2027
Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2027 – gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V.
Dotation: 3.000,00 €
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie zur Bewerbung für den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2027 einzuladen! Dieser Preis würdigt innovative Projekte und Vorhaben, aber auch Maßnahmen im Bereich Kommunikation und „soft skills“, die eine nachhaltige Verbesserung der intensivmedizinischen und intensivpflegerischen Versorgungsqualität zum Ziel haben.
Was wir suchen:
Innovative Projekte und Vorhaben zur Verbesserung der Versorgungsqualität, z.B.:
- Klinische Projekte im Bereich Intensivmedizin und/oder Intensivpflege
- Projekte im Bereich Qualitätsmanagement
- Projekte im Bereich Führung und/oder Kommunikation
- Projekte zur Förderung von „soft skills“
- Projekte zur Verbesserung der Interaktion Medizin/Pflege/Patient:innen/Angehörige
Ihre Chance: Aus den eingereichten Projekten wählt die Jury das förderungswürdigste Projekt und damit den oder die Preisträger:innen.
Die Gewinner:innen erhalten zudem die Gelegenheit, ihre Ergebnisse, ggf. auch in Form eines vorläufigen Projektberichts, auf dem darauffolgenden Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege zu präsentieren. Die Vortragssprache ist Deutsch.
Feierliche Preisverleihung: Die öffentliche Preisverleihung findet am 18. Februar 2027 um 19:00 Uhr im Saal Borgward im Rahmen des 37. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege statt.
So bewerben Sie sich: Bitte bewerben Sie sich mit einem formlosen Anschreiben und einer kurzen, strukturierten Projektbeschreibung in Englisch oder Deutsch. Die Projektbeschreibung sollte neben der Thematik das zugrundeliegende Konzept, die Zielsetzung, die methodische Aufarbeitung, Eckpunkte der Durchführung und der Evaluierung sowie Informationen zur Gesamtlaufzeit des Projektes enthalten.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Ihre innovativen und inspirierenden Projekte kennenzulernen!
Bitte senden Sie Ihre Arbeit als PDF-Dokument per E-Mail bis zum 15. Dezember 2026 an kontakt@wivim.org.
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org
Gewinner:innen Hanse-Förderpreis
Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2026
Der Hanse-Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intesivmedizinischen Versorgungsqaulität 2026 wurde nicht vergeben.
Vergangene Preisverleihungen
Preisverleihung 2025
Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2025 ging an PD Dr. Dr. Enzo Lüsebrink, LMU Klinikum München, für die Arbeit „A contemporary training concept in critical care cardiology“.
(v.li.) Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), PD Dr. Dr. Enzo Lüsebrink (LMU Klinikum München), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Berlin), Prof. Dr. Christian Hönemann (Marienhospital Vechta gGmbH), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Kliniken Nordoberpfalz AG)
Preisverleihung 2024
Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2024 ging an Dr. Martin Mirus, Universitätsklinikum Dresden für die Arbeit „ATEGOS-Projekt/Sepsis“.
(v. li.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Dr. Martin Mirus (Universitätsklinikum Dresden), Dr. Herwig Gerlach (Berlin)
Preisverleihung 2023
Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2023 ging an Prof. Dr. Andrea Steinbicker, Universitätsklinikum der Goethe Universität Frankfurt, Frankfurt/Main für die Arbeit „Die Nachsorgeambulanz Intensivmedizin (NIM) zur verbesserten Langzeitversorgung nach Aufenthalt auf der Intensivstation mit wissenschaftlicher Auswertung im Rahmen eines OSSE-Registers“.
(v.l.): Dr. Christian Hönemann (Marienhospital Vechta), Prof. Dr. Herwig Gerlach (Berlin), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Prof. Dr. Andrea Steinbicker (Universitätsklinikum Frankfurt/Main), Janina Dietzel (Universitätsklinikum Frankfurt/Main), Prof. Dr. Dorothee Bremerich (Helios Kliniken Schwerin), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte)
Preisverleihung 2021
Trotz Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege hat der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V. den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2021 vergeben. Der Preis ging an PD Dr. med. Philipp Deindl (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) für das Projekt zur Optimierung des Beatmungsmanagements auf der Neugeborenen- und Kinderintensivstation – „Mechanical Ventilation in Children: Knowledge, Skills and Attitudes“. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert.
Digitale Verleihung des Förderpreises 2021, Personen (v.l.): Sabine Dreger (Team Preisträger), Preisträger PD Dr. Philipp Deindl, Pazun Mehrzai (Team Preisträger), Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Andreas Weyland (WIVIM e.V.), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.), PD Dr. Christian Hönemann (WIVIM e.V.), Hanna Maruhn (Team Preisträger),
Preisverleihung 2020
Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2020 ging an Oliver Jansen, BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum, für die Arbeit „Eye-Tracking zur Kommunikation mit Patienten auf der Intensivstation“.
(v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM e.V.), Preisträger Oliver Jansen (BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM e.V.)
Hanse-Habilitationspreis
Hanse-Habilitationspreis 2027
Hanse-Habilitationspreis 2027 – gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V.
Dotation: 5.000,00 €
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
herausragende wissenschaftliche Leistungen sind die Grundlage für nachhaltigen Fortschritt in der Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin. Sie schaffen Orientierung, setzen neue Impulse für die klinische Praxis und prägen die Zukunft eines Fachgebiets weit über den akademischen Raum hinaus.
Mit dem Hanse-Habilitationspreis 2027 würdigt der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V. exzellente Habilitationsleistungen, die in besonderer Weise wissenschaftliche Originalität, methodische Qualität und klinische Relevanz vereinen.
Der Preis richtet sich an Wissenschaftler:innen, die sich über einen längeren Zeitraum mit hoher fachlicher Tiefe und wissenschaftlicher Konsequenz einem anspruchsvollen Forschungsgebiet gewidmet und mit ihrer Habilitation einen sichtbaren Beitrag zur Weiterentwicklung der Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin geleistet haben. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die nicht nur durch akademische Exzellenz überzeugen, sondern auch das Potenzial besitzen, die klinische Versorgung und das wissenschaftliche Selbstverständnis des Fachgebiets nachhaltig mitzugestalten.
Zur Bewerbung eingeladen sind Kandidat:innen, deren Habilitationsschrift in den Jahren 2025 oder 2026 angenommen wurde; maßgeblich ist das Datum der Habilitationsurkunde.
Die vom WIVIM e.V. eingesetzte Jury beurteilt die eingerichteten Arbeiten insbesondere im Hinblick auf folgende Kriterien:
- Originalität und wissenschaftliche Eigenständigkeit der Fragestellung
- Methodische Exzellenz und Stringenz der Durchführung
- Qualität und Tiefe der wissenschaftlichen Umsetzung
- Relevanz der Ergebnisse für die Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin
- Potenzial der Arbeit, neue Perspektiven für Forschung und klinische Anwendung zu eröffnen
Gesucht werden Habilitationsschriften, die wissenschaftliche Substanz mit translationaler oder unmittelbarer klinischer Bedeutung verbinden und damit beispielhaft für eine moderne, patientennahe Hochschulmedizin stehen.
Die Preisträgerin oder der Preisträger wird im Rahmen des 37. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2027 in einem festlichen wissenschaftlichen Kontext vorgestellt. Darüber hinaus erfolgt im Folgejahr eine Einladung als Referent:in zu einem Thema aus dem Umfeld der ausgezeichneten Habilitationsschrift. Die Vortragssprache ist Deutsch.
Feierliche Preisverleihung: Die öffentliche Preisverleihung findet am 18. Februar 2027 um 19:00 Uhr im Saal Borgward im Rahmen des 37. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege statt.
Mit dem Hanse-Habilitationspreis möchte der WIVIM e.V. wissenschaftliche Persönlichkeiten auszeichnen die durch Exzellenz, Innovationskraft und klinische Verantwortung das Profil der universitären Medizin in besonderer Weise prägen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte senden Sie Ihr Anschreiben, einen Lebenslauf sowie Ihre Habilitationsarbeit als PDF-Dokument per E-Mail bis zum 15. Dezember 2026 an kontakt@wivim.org.
Bitte teilen Sie darüber hinaus mit, ob und wann Ihre Arbeit publiziert wurde.
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org
Gewinner:innen Hanse-Habilitationspreis
Hanse-Habilitationspreis 2026
Der Hanse-Habilitationspreis 2026 wurde nicht vergeben.
Vergangene Preisverleihungen
Preisverleihung 2025
Der Hanse-Habilitationspreis 2025 wurde nicht vergeben.
Preisverleihung 2024
Der Hanse-Habilitationspreis 2024 wurde nicht vergeben.
Preisverleihung 2023
Der Hanse-Habilitationspreis 2023 wurde nicht vergeben.
Preisverleihung 2022
Der Hanse-Habilitationspreis 2022 erhielt PD Dr. Matthias Längin, LMU Klinikum München. Er konnte die Jury mit seiner Arbeit „Orthotopekardiale Xenotransplantation – Langzeitergebnisse von präklinischen Versuchen“ überzeugen.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Online Specials am 23.02.2022 statt.
Dotation: 10.000,00 € gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH
Preisverleihung 2021
Preisverleihung 2020
Der Hanse-Habilitationspreis 2020 erhielt PD Dr. Melanie Meersch, Universitätsklinikum Münster. Sie konnte die Jury mit seiner Arbeit „Akute Nierenschädigung – Diagnose, Präventation und Therapie“ überzeugen.
Dotation: 10.000,00 € gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH
Downloads Ausschreibungen
Hier finden Sie die Ausschreibungen der Hanse-Preise als Downloads.
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Gewinner:innen AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte
AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2026
Der AOK-Organspendepreis soll der Würdigung von besonderen Leistungen sowie als Anreiz zur Verbesserung von Strukturen und Prozessen im Kontext der Organspende dienen. Dabei richtet sich die Ausschreibung zur Preisvergabe an die Zielgruppe der Transplantationsbeauftragen (TxB) in Deutschland.
Der mit 500,00 € dotierte Preis ging an die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt und wurde von Dr. Ralf Dörre empfangen.
Der mit 1.000,00 € dotierte Preis ging an das WWK Westküstenklinikum Heide und wurde stellvertretend von Thomas Krex in Empfang genommen.
Dotation
1.500,00 € gestiftet von der AOK – Die Gesundheitskasse Niedersachsen
Vergangene Preisverleihungen
Preisverleihung 2025
Der AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2025 ging an das Klinikum Leer und an das Delme Klinikum Delmenhorst.
Preisverleihung 2024
Der AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2024 ging an das Klinikum Bassum un an das Allgemeine Krankenhaus Celle
(v. li.): Dr. Aleksandar Dimov (Klinikum Bassum), Dr. Frank Logemann (Netzwerk der TxB Region NORD e. V., Hannover), Dr. Ralph Sander (Allgemeines Krankenhaus Celle)
Preisverleihung 2023
Der AOK-Organspendepreis für Transplantationsbeauftragte 2023 ging an das Klinikum Oldenburg
(v.l.): Dr. Frank Logemann (Netzwerk der TxB Region NORD e.V., Hannover), Markus Gerke (Transplantionsbeauftragter Klinikum Oldenburg), Thomas Krex (Transplantationsbeauftragter Klinikum Oldenburg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte)